1. „Hallo, ist da jemand?“

    Anyone There?

    Kurzfilme /// / /

    Violet sehnt sich nach einem langen Wochenende alleine in der Villa von Freunden. Natürlich erwartet sie nicht von einem Psychokiller verfolgt zu werden, oder doch?
    Es gibt ein paar Klischees, die in keinem Horrorfilm fehlen dürfen: Eine sexy Frau, ein langsamer Killer und die Frage “Hallo, ist da jemand?”


    Informationen
    Laufzeit 10 min Bild- & Tonformat 16:9 / HD / Dolby Digital
    Produktionsfirma Reaktor23 Films Produktion Independent, ohne Fördermittel
    Drehorte Starnberg, Grünwald, München FSK-Freigabe nicht geprüft
    Crew & Cast
    Drehbuch/Produktion/Regie Holger B. Frick
    Kamera Nik Summerer
    Schnitt Robin Alting van Geusau
    Musik Stempf
    Cast Sandra Ahrabian,Tai Jason
    Auszeichnungen
    2008 Bester Kurzfilm (nominiert) Fright Nights Film Festival Österreich
    2008 Beste Hauptdarstellerin Kurzfilm (nominiert) Fright Nights Film Festival Österreich
    2008 Platz 5 Shocking Shorts Award Deutschland
    Festivals
    2008 Fantasy Filmfest Deutschland
    2008 Hollywood Film Festival Los Angeles(CA), USA
    2008 Film4 Frightfest London,UK
    2008 Eerie Horror Fest Eerie(PA), USA
    2008 Sacramento Horror Film Festival Sacramento(CA), USA
    2008 Lund Intl. Fantastic Film Festival Lund, Schweden
    2008 Atlanta HorrorFest Atlanta(GA), USA
    2008 Chicago Horror Festival Chicago(IL), USA
    2008 Fancine - Festival de Cine Fantastico de la Uneiversidad de Malaga Malaga, Spanien
    2008 Screamfest LA Horror Film Festival (Grauman's Chinese Theater) Los Angeles(CA), USA
    2009 Fantasporto - Oporto Intl. Film Festival Porto, Portugal
    2009 A Night of Horror Intl. Film Festival Sydney, Australien
    2009 Haapsalu Horror & Fantasy Film Festival Tallinn, Estland
    2009 13th Puchon Intl. Fantastic Film Festival Bucheon, Südkorea
    Rezensionen (Auswahl)
    „Great Atmosphere, stylized suspense, a gorgeous leading lady and a twist i hadn't seen before… i give your short two very enthusiastic (and bloody) thumbs up!“
    — Adam Green (Regisseur von Hatchet I + II, Frozen)
     
    „Optisch sehr ansprechend fotografiert und mit vielerlei musikvideoartigen Spielereien gespickt, kann man Anyone There? sicher zu den besten der besten Kurzfilme aus oben genannter Wettbewerbsauswahl zählen.“
    — Deadline Magazin
     
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  2. Holger B. Frick

    Filmemacher /// / / /
    Nach dem Abitur 1998 und einem kurzen Abstecher an die Uni fing Holger B Frick bei einem deutschen Privat TV Sender in der On-Air Promotion als Producer an und produzierte seitdem bis 2008 Trailer und Image Clips. Nach einem kurzen Besuch an der New York Film Academy im Sommer 2004 verfestigte sich der Plan das langjährige Ziel der Spielfilm Regie und v.a. eine Deutschen Genre Revivals voranzutreiben. 2008 und 2009 folgten die ersten beiden selbstproduzierten Kurzfilme. 2010 gründete Holger Frick zusammen mit einem guten Freund und langjährigen Kollegen die SUPERAMA Filmproduktions GmbH.


    Filmografie
    2013 Happy B-Day (9 min, Horror Comedy) Regie, Drehbuch, Producer
    2011 Mystery Cache (94 min, Thriller) Drehbuch (Co-Autor)
    2009 ...schließ ganz fest die Äugelein! (5 min, Horror) Regie, Drehbuch, Schnitt, Producer
    2008 Anyone There? (10 min, Horror) Regie, Drehbuch, Producer
    2004 Lost Sprit (6 min, Horror) Regie, Drehbuch, Schnitt, Producer
    Auszeichnungen
    2009 Bester Kurzfilm Fright Nights Film Festival ...schließ ganz fest die Äugelein!
    2008 Top 10 Shocking Shorts Award ...schließ ganz fest die Äugelein!
    2008 Top 10 Shocking Shorts Award Top10 Anyone There?

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  3. Mono – Stereo – Surround

    23.02.2013 /// News ///

    In den USA hat (wieder einmal?) die Zukunft begonnen. Ein neuer “game changer” ist auf die Bühne getreten.

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  4. Filme als Flächen

    23.02.2013 /// News ///

    Anstatt Filme als Punkte in dem zuletzt vorgestellten Verortungsdreieck zu platzieren, könnte man sie eventuell auch als Flächen betrachten.

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  5. Rammbock

    Filme /// / / /

    Crew & Cast
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  6. Neue Formen finden

    22.02.2013 /// News ///

    Der Genrefilm im Spannungsfeld zwischen Unterhaltung und Kunst.

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  7. „Wenn ich schon nicht gut sein kann, will ich wenigstens böse sein.“

    Höhere Gewalt

    Filme /// / / /

    Eine junge, sechsköpfige Clique verbringt ihr letztes gemeinsames Wochenende in einem abgelegenen Landhaus. Jeder von ihnen hat einen eigenen, ganz persönlichen Grund hier mitzufahren. Freundschaft ist keiner davon. Strecker (Vinzenz Kiefer), der egomanische Anführer, kann die Schmach nicht ertragen, dass ihn seine Freundin Jasmin verlassen hat und will sie zurückerobern. Jasmin (Anna Bertheau), will Strecker ihre Unabhängigkeit beweisen, indem sie mit Sören, dem Nerd schläft. Steffi (Natalie Spinell), Streckers Ersatzbefriedigung, will ihn zu einem besseren Menschen erziehen, und hält deshalb auch jede Erniedrigung
    aus. Betz (Tobias Schenke), die Witzmaschine, will sich an Maike ranmachen, glaubt aber leider, dass ihm seine derben Späße dabei helfen können. Maike (Alice Dwyer), die kleine Schwester von Jasmin, will so sehr dazugehören, dass sie fast alles mit sich machen lässt. Sören (Christian Polito), muss sich selbst und den anderen endlich beweisen, dass er ihnen geistig überlegen ist und sie nicht braucht, obwohl er sich nichts sehnlicher wünscht, als von ihnen respektiert zu werden. Es ist nicht die Freundschaft, die sie verbindet. Nur die Gewohnheit. Und die Hackordnung. Doch es bleiben ihnen nur zwei Tage, um diese Ordnung zu ändern und die Gruppe nicht als Verlierer zu verlassen. Aber einer verliert immer. Manchmal auch zwei oder drei.


    Informationen
    Laufzeit 93 min Bild- & Tonformat HDCAM SR 1:1,85/ Dolby Surround
    Produktion Filmakademie Baden-Württemberg in Co-Produktion mit Hessischer Rundfunk Drehorte Bad Saarow (D), Berlin (D)
    FSK-Freigabe ab 16
    Crew & Cast
    Regie, Drehbuch Lars Henning Jung
    Produktion Filmakademie Baden-Württemberg in Co-Prduktion mit Hessischer Rundfunk
    Executive Producer Johannes Brommer
    Kamera Matthiaus Prause
    Musik Torsten G. Mauss, Volker Bertelmann
    Schnitt Sabine Smit
    Kostüm Elke von Sivers
    Szenenbild Nora Landwehr
    Cast Vinzenz Kiefer, Alice Dwyer, Tobias Schenke, Anna Bertheau, Natalie Spinell, Christian Polito
    Auszeichnungen
    2008 Preis der Schülerjury Max Ophüls Preis Deutschland
    2008 Beste Nachwuchsdarstellerin Alice Dwyer Max Ophüls Preis Deutschland
    2008 Hauptpreis Best Feature Film 15. Corto Imola Festival Italien
    2008 Preis der Schülerjury 30. Biberacher Filmfestspiele Deutschland
    2008 Nominierung Bester Langfilm First Steps Award Deutschland
    2008 Best Actor Vinzenz Kiefer Kimera Film Festival Italien
    Festivals
    2008 Max Ophüls Preis Saarbrücken
    2008 First Steps Award Berlin
    2008 Highlights Ludwigsburg
    2008 Indie 2008 – World Film Festival, Belo Horizonte Brasilien
    2008 Auburn International Film Festival for Children and Youth Australien
    2008 30. Biberacher Filmfestspiele Biberach
    Rezensionen (Auswahl)
    „Vor diesem Werk muss gewarnt werden: Er ist in Wort und Bild derart rüde und obszön, dass ein früherer Sendetermin allein aus Gründen des Jugendschutzes nicht in Frage gekommen wäre.“
    — Kino.de
     
    „"Völlig kompromisslos… Vinzenz Kiefer ist authentisch wie selten ein Schauspieler… "Höhere Gewalt" geht unter die Haut.““
    — MovieSection.de
     
    „"…eine beklemmende Geschichte, voll Intensität, so, dass man nicht wegsehen kann, bevor alles vorbei ist."“
    — Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rüdiger Suchsland
     
    „"Ein mutiger Film, der sich was traut. Lars Henning Jung und seine erfrischend aufspielende Darstellerriege zeigen präzise und kraftvoll die Mechanismen innerhalb einer Gruppe, die schnell gefährlich werden können".“
    — Pfälzischer Merkur, Thomas Reinhardt
     
    „"…glaubwürdige Studie des Jugendmilieus, wo das Erwachen der Sexualität zu einem Bösen wird, wenn die soziale Kontrolle versagt."“
    — Saarländischer Rundfunk, Patrick Wiermer
     
    „"Der Film entwickelt eine rohe Wucht, die ihn nach vorne reißt. Die verschiedenen Konstellationen dieser Gruppe spielt der Regisseur geschickt durch, seine Darsteller führt er durch manche unangenehm zu spielende (und zu sehende) Szene. Ein Stück Kraftmeier-Kino, das Talent verrät."“
    — Saarbrücker Zeitung, Tobias Kessler
     
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